Der schwarze Kontinent

Afrika wird manchmal auch als der „schwarze Kontinent“ oder die „Geburtsstätte der Menschheit“ bezeichnet. Es ist mit einer Fläche von 30.308.967 km², das sind 22 % der gesamten Landfläche der Erde, der zweitgrößte Kontinent und ungefähr 2,7 mal so groß wie Europa.

Es ist ein Kontinent mit vielen Klimazonen, von der feuchtgemäßigten Zone (vgl. Mitteleuropa) an der Ostküste Südafrikas, über subtropisches Klima an der Küste Algeriens und an der Nordküste Marokkos, sowie zu großen Teilen Steppen-, Savannen- und Wüstenklimate (Sahara, Namib). Zu geringeren Teilen gibt es ständig heißes und feuchtes Regenwaldklima (Kongobecken und westlich davon, an der Küste zwischen Elfenbeinküste und Guinea, sowie an der Ostküste Madagaskars).

Den meisten Menschen ist Afrika durch verheerende Dürren bekannt. Am schlimmsten ist die Lage in Sub-Sahara-Afrika. Sub-Sahara-Afrika ist der ärmste Teil der Welt. Als Maßstab kann man den Human Delopment Index (HDI) der UNO nehmen.
Dennoch gibt es auch sehr fruchtbare Gegenden, in denen die Versorgung mit Wasser und Nahrungsmitteln kein Problem darstellt.

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