Arbeitsfeld Hydrologie

Dem Wasser auf der Spur

Hydrologie ist die Lehre vom Wasser in der Biospähre. Man untersucht, wie sich der Niederschlag, der Abfluss, die Verdunstung und der Grundwasserstand in einem Gebiet mit der Zeit verändert.

Zur Arbeit gehören

  • der Aufbau von Wetterstationen
  • die Auswertung der Klimadaten von der Wetterstation für Wasserversorgungsprojekte und Bewässerungsprojekte
  • Wasserhaushaltsuntersuchungen (wie verhält sich der regionle Wasserkreislauf)

Die folgenden Artikel geben einen Einblick in den Wasserkreislauf.

Wasserkreislauf

Wasser ist ständig in Bewegung – es befindet sich im Kreislauf. Im Gegensatz zu Bodenschätzen wird es nicht verbraucht, sondern kann mehrfach verwendet werden. Die Wassermenge auf der Erde und in der Lufthülle wird auf 1.383.844.700 km³ geschätzt. Der größte Teil des Wassers (97,591 %) befindet sich in den Weltmeeren, Binnenmeeren und Salzseen. Es handelt sich hierbei um Salzwasser. Nur 2,408 % sind Süßwasser. Davon ist der größte Teil (78 %) in der Polarzone und den Gletschern gespeichert. Die restlichen 22 % Süßwasser teilen sich auf Oberflächenwasser, Grundwasser, Bodenfeuchte und Wasser in der Biomasse auf.

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Komponenten des Wasserkreislaufes

Die Komponenten des Wasserkreislaufes oder Wasserhaushaltes Niederschlag, Abfluss und Verdunstung stehen einander in Wechselwirkung. Die thermischen Jahreszeiten (Sommer und Winter) sowie die hygrischen Jahreszeiten (Trockenzeit und Regenzeit) beeinflussen ihre Größen. Diese sind von Gebiet zu Gebiet unterschiedlich. Die Wechselwirkungen von Niederschlag, Abfluss und Verdunstung werden über die Analyse des Wasserhaushalts eines Gebietes untersucht. Außer den natürlichen Einflüssen

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Erforschung des Wasserkreislaufes

Zur Erforschung des Wasserkreislaufes werden an vielen verschiedenen Orten mit Klimastationen die Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit, Sonnenscheindauer, Windgeschwindigkeit und andere Parameter gemessen.

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