Wasserversorgung repariert

Seit heute fließt wieder Wasser in der Leitung des Missionskrankenhauses in Adi, Dem. Rep. Kongo. Der Dieselmotor, der die Kreiselpumpe antreibt, war defekt. Dazu haben wir Original Ersatzteile aus Deutschland im Koffer nach Uganda und Kongo gebracht.

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WASH-Seminar

Vom 30.11. bis 01.12.16 fand in Adi, Dem. Rep. Kongo, ein WASH-Seminar (water sanitaion and hygiene) statt. Die 30 Teilnehmer kamen aus der nahen Umgebung,

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ASS Denkendorf spendet €700

Die Albert-Schweitzer Schule in Denkendorf hat 50% ihres Erlöses aus dem Schulfest für unsere Arbeit gespendet. Wir freuen uns sehr über die Spende von 700 Euro. Vielen Dank an alle Schüler und Lehrer, die zu diesem Erfolg beigetragen haben!

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Bewässerung - letzte Vorbereitungen

Diese Woche fanden die letzten Vorbereitungen für den Start des Bewässerungsprojektes in Bimbi statt. Es werden in der ersten Phase neun Hektar Land bewässert werden, das seit Jahrzehnten brach liegt.

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Chlorung für das Halfway House

2 Behälter mit je 1000 Liter und dem M-100 von WaterStep
2 Behälter mit je 1000 Liter und dem M-100 von WaterStep

Seit heute hat das Halfway House von Prison Fellowship Malawi eine Wasseraufbereitung mit Chlorung. In Zusammenarbeit mit Prison Fellowship Malawi, privaten Sponsoren aus den USA und Kanada haben eine Wasseraufbereitung mit Chlor installiert und das Personal in Betrieb und Wartung geschult. Zum Einsatz kam der M-100 von WaterStep. Kochsalz, Wasser und Strom reichen, um das Wasser mir dem M-100 zu entkeimen.

Dadurch ist das Wasser aus der Leitung jetzt direkt trinkbar und muss nicht mehr abgekocht werden.

Bewässerung – Lösung in Sicht

In den vergangenen Tagen haben wir auf einem Gelände, das seit über 30 Jahren nicht mehr landwirtschaftlich genutzt wird, eine Begehung gemacht und Bodenproben genommen, die im Labor auf bodenphysikalische Parameter und Nährstoffe untersucht werden.

Nach langer fachlicher Diskussion mit einem einheimischen Agraringenieur und einer anschließenden Diskussion mit der Dorfbevölkerun auf einem extra Meeting wurde das Problem und verschiedene Lösungsansätze besprochen.

Wir sind zuversichtlich, in Zusammenarbeit mit Emmanuel Internation Malawi, 2016 ein Bewässerungsprojekt in der Nähe von Ulongwe durchzuführen. In einem ersten Schritt sollen 9 ha Land bewässert und damit wieder fruchtbar gemacht werden.

Missionskrankenhaus Adi mit fließendem Wasser

Nach gut zwei Wochen Arbeit hat das Missionskrankenhaus Adi, DR. Kongo, wieder fließend Wasser. Die neu gekaufte Kreiselpumpe wurde im Pumpenhaus installiert und mit einer Kupplung an den alten Generator angeschlossen.

Fast drei Jahre lang schleppte das Krankenhauspersonal täglich bis zu 10.000 Liter Wasser in 500 Kanistern von der Quelle zum Krankenhaus hoch. Mit dem Austausch der Kreiselpumpe ist wieder Normalität eingetreten. Die Angestellten können jetzt wieder ihrer eigentlichen Arbeit nachgehen, der medizinischen Arbeit.

IWFA im Interview bei Radio Radar

Das Interview führt Clemens Lorenz von Rundfunk Meißner (www.rundfunk-meissner.org), zu Gast bei Radio Radar.

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7. Runder Tisch „Wasserkooperation in Afrika“ in Berlin

IWFA nahm auf Einladung von MdB Frank Heinrich am 7. Runden Tisch „Wasserkooperation in Afrika“ in der Geschäftsstelle der GIZ in Berlin teil. Angemeldet waren 55 diplomatische Vertreter 37 afrikanischer Staaten.

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Standorterkundungsreise nach Kenia

Die kenianische CEF-Missionarin Eva R. hat uns gebeten, verschiedene Standorte in Kenia zu besichtigen und zu prüfen, ob wir dort ein Projekt machen können, um die Situation der Menschen verbessern.

Besichtigt wurden das Dorf Irigino in der Nähe von Nairobi, Mwea ein von Reisfeldern umgebenes Dorf, das Dorf Waimash am Nordrand des Mount Kenya National Park sowie ein weiteres Dorf.

Ein ausführlicher Bericht ist im Jahresbericht zu finden.

Projekt in Rukaramu abgeschlossen

Das Dorf Rukaramu (03° 18' 43'' S 029° 17' 27'' O) liegt in Sichtweite des internationalen Flughafens von Bujumbura in einer Tiefebene. Es besteht aus 150 Häusern, die von der Regierung gebaut wurden. In ihnen wohnt je eine Familie mit
durchschnittlich sechs Familienmitgliedern. Zu jedem Haus gehört ein kleines Stück Land, das als Garten genutzt werden kann. Die Familien sind Rückkehrer aus Tansania, die während des Bürgerkrieges in Burundi dort hin geflohen sind.

Mehr über das Projekt können Sie auf der Projektseite lesen.

Moringa stenopetala zu anamed Burundi gebracht

Heute Nachmittag sind wir nach Mukike ins Hochland gefahren, eine gute Stunde von Bujumbura entfernt. Dort haben wir Vital von anamed Burundi getroffen. Die Dorfbevölkerung war über unseren Besuch informiert. Es gab einen herzlichen Empfang mit offizieller Rede des Repräsentanten von Mukike. Wir haben ca. 20 Moringa stenopetala Pflanzen mitgebracht.

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Projekt in Muhingo abgeschlossen

Heute wurde nach 3 Tagen Bauzeit das Projekt in Muhingo erfolgreich abgeschlossen. Die bestehende Wasserleitung wurde um einen Abzweig ergänzt. An dessen Ende wurde eine zweite Zapftselle gebaut. Dies verkürzt die tägliche Zeit zum Wasser holen erheblich.

Mehr über dieses Projekt lesen Sie auf der Projektseite.

Welternährungstag 2013

Seit 1981 gibt es ihn - den Welternährungstag oder auch Welthungertag genannt. Er soll an die Gründung der FAO (Food and Agriculture Organization) als Teil der UNO erinnern. Offiziell ist es ein Gedenktag.

Angesichts über einer Millarde Menschen, die Hunger leiden, ist es höchste Zeit aus dem Gedenktag einen Aktionstag zu machen.

Etwa alle 3 Sekunden stirbt ein Mensch an Hunger. Das sind pro Tag etwa 24.000 Menschen. Sie sterben weil sie zu wenig zu Essen und kein sauberes Trinkwasser haben.

Der heutige Welternährungstag steht unter dem Motto "Nachhaltige Ernährung durch naturverträgliche Landwirtschaft". In Deutschland und anderswo wird immer mehr Argarland zur Herstellung von Biosprit verwendet. Das hat mit nachhaltiger Ernährung durch naturverträglicher Landwirtschaft nichts zu tun. In diesem Sinne wäre es gut, wenn Deutschland von der Biospriterzeugung Abstand nehmen würde. Der Großteil der Bevölkerung hat sich gegen diese moralisch verwerfliche Sorte von Kraftstoffen entschieden. Die Einführung von E10 war ein Flopp.

 

 

 

Moringa wächst in Rukaramu

Heute kam der Dorfchef von Rukaramu ins Büro unseres Kooperationspartners CCD Burundi. Er berichtet, dass aus den Ende Juni gesäten Moringa-Samen bereits große Pflanzen geworden sind.

 

Soweit möglich werden bereits jetzt  Moringa-Samen zur Wasserreinigung benutzt. Die Dorfbevölkerung wünscht sich, dass wir kommen, ihnen zeigen was man sonst noch alles mit dem Moringabaum machen kann und weitere Bäume für alle Familien pflanzen.

Sie können uns dabei helfen.

 

 

 

 

Waisenhaus in Kirundo

Nach dem wir gestern Abend schon einmal beim Waisenhaus von CCD Burundi vorbeigeschaut hatten, kamen wir heute morgen zurück, um den Kindern zu zeigen wie sie Wasser mit PET-Flaschen und Sonnenlicht zu Trinkwasser aufbereiten können.

Nach einer praktischen Vorführung und mit Erklärungen über die desinfizierende Wirkung des Sonnenlichts waren die Waisenkinder an der Reihe, es einmal selbst auszuprobieren. Natürlich konnte das Wasser nicht sofort getrunken werden, denn es dauert sechs Stundenbis das Wasser trinkbar ist. Wichtig ist jedoch, dass sie die einzelnen Schritte verstanden haben. Alle haben es auf Anhieb geschafft.
Nach der Vorführung bat der Rektor der Secondary School, beim nächsten Besuch Unterricht über das Thema zu geben.

Besuch in Muhingo

Im Rahmen der Standorte-Erkundungsreise stand heute ein Besuch des Dorfes Muhingo im Nordwesten Burundis auf dem Programm. Das Dorf hat etwa 700 Einwohner und nur eine öffentliche Zapfstelle.

Etwa die Hälfte der Dorfbevölkerung muss täglich mehrere Stunden aufwenden, um Wasser von der 2 km entfernten Zapfstelle zu holen. Eine weitere öffentliche Zapfstelle auf der anderen Dorfseite würde das täglich erleichtern.

 

Vorführung mit Moringa in Rukaramu

Nach dem gestrigen Besuch in Rukaramu war mir klar, dass ich die Bevölkerung nicht auf eine Lösung des Problems vertrösten kann, bis die nötigen Spendengelder eingehen. Schließlich gibt es im Dorf auch mindestens einen Moringabaum. Aber niemand weiß welches Potenzial in ihm steckt.

Deshalb gab es an diesem Vormittag eine bis zum Abend dauernde Vorführung der Wasseraufbereitung mit Moringa oleifera. Ein paar Samen des Baumes habe ich für alle Fälle aus Deutschland mitgebracht. Die Dorfbevölkerung war sehr beeindruckt, wie schnell man mit den Samen des Baumes Wasser reinigen und desinfizieren kann.
Nach der Demonstration hatte die Bevölkerung noch viele Fragen dazu, wozu sich die Bestandteile des Baumes noch alles verwenden lassen.

Jetzt warten die Bewohner von Rukaramu sehnsüchtig auf ein Projekt, bei dem im großen Stil Moringabäume gepflanzt werden und Hygieneschulungen in der Schule und Im Dorf stattfinden.

 

 

 

Standorterkundungsreise nach Burundi

Am ersten Tag der Reise stand ein Besuch im Dorf Rukaramu, unweit des internationalen Flughafens von Bujumbura, auf dem Programm.

Bei dem Gespräch mit dem Dorfchef (Bildmitte) und bei einem Rundgang durch das Dorf stellte sich heraus, dass die vor einigen Jahren von einer ausländischen Firma installierte Grundwasserförderung nicht mehr funktioniert. Es fühlt sich niemand für die Reparatur zuständig. Seitdem trinkt die Bevölkerung das schmutzige braune Wasser aus dem Bewässerungsgraben. Krankheiten wie Malaria, Durchfall und der Guineawurm treten häufig auf.
Auf die Frage, was er denkt, was für die Bevölkerung das Wichtigste sei, meinte er, dass sauberes Wasser das Wichtigste ist.

 

 

Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre

Heute ist “Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre”. Die UN hat 1994 in der Resolution A/RES/49/115 diesem wichtigen, globalen Thema den 17. Juni gewidmet. Das Motto ist diesmal “Don’t let our future dry up”. Er soll das Bewusstsein dafür schärfen, dass etwas gegen Wasserstress und Wüstenbildung getan werden muss. Auch Teile Europas sind bereits von Wasserstress betroffen.

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Runder Tisch "Wasser und Abwasser in Afrikanischen Ländern"

In Berlin fand heute der 5. Runde Tisch zum Thema „Wasser und Abwasser in Afrikanischen Ländern – Herausforderungen – Erfahrungen – Lösungen“ statt. Eingeladen hatte Frank Heinrich (MdB) in Kooperation mit H.E. Dr. Mohamed Abdelhamid Ibrahim Higazy, Botschafter der Arabischen Republik Ägypten.
Der Einladung folgten 51 Diplomaten und Vertreter von Nichtregierungsorganisationen wie WASH und das Institute Water for Africa.

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Weltwassertag 2013

Der heutige Weltwassertag steht unter dem Motto "Wasser und Zusammenarbeit". Die UN hat das Jahr 2013 zum "Internationalen Jahr der Zusammenarbeit zum Wasser" (Resolution A/RES/65/154) ernannt. Es soll an die gesellschaftliche Bedeutung des Wassers erinnert werden.

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IWFA bei PlanetHelp registriert

Ab sofort können Sie über unser Partner-Hilfsportal www.planethelp.de Ihre Einkäufe sowie Reise- und Ticketbuchungen bei führenden Online-Anbietern tätigen und dadurch gleichzeitig Fördermittel für die Projektarbeit von INSTITUTE WATER FOR AFRICA erzielen.

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Eine Million Bürger gegen private Wasserversorgung

Die Tagesschau meldet heute, dass die benötigte Anzahl von 1 Mio. Unterschriften bereits eingegangen sind.

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Geplante Europäische Bürgerinitiative

Wasser ist ein Menschenrecht. Damit das auch in der EU weiterhin so bleibt, hat Right2Water eine Online-Unterschriftensammlung organisiert. Bis September müssen 1 Mio. Unterschriften gesammelt werden.

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Die schleichende Privatisierung der Wasserversorgung in Europa

Die EU-Kommission ist dabei die Wasserversorgung EU-weit ausschreiben zu lassen. Bisher war es so, dass die Städte und Kommunnen für die Trinkwasserversorgung zuständig waren. Sie arbeiten nach dem Kostendeckungsprinzip und sind nicht auf Gewinnmaximierung aus. Für den Verbraucher heißt das, er bekommt sein Wasser in Trinkwasserqualität zu einem bezahlbaren Preis.

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"Welt: Bürger gefragt" - Abschlussveranstaltung

Im Landtag von Baden-Württemberg fand heute um 10.00 Uhr die Abschlussveranstaltung des Entwicklungspolitischen Dialogs statt, der am 14. April dieses Jahr mit einer Auftaktveranstaltung auf der Messe FAIR HANDELN begonnen hatte.

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"Welt: Bürger gefragt" - Wirtschaft

"Wir wollen Foren schaffen, auf denen sich Zivilgesellschaft und Wirtschaft begegnen“ war das Slogan des Themengesprächs "Wirtschaft", das heute in der Evangelischen Akademie Bad Boll statt fand. Vertreter des Mittelstandes und der Zivilgesellschaft diskutierten wie sie einander im Bereich Entwicklungszusammenarbeit annähern können.

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"Welt: Bürger gefragt" - Nord-Süd-Partnerschaften

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dr. Gisela Splett MdL, Staatssekretärin im Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg und Dr. Karl-Hans Schmid, Stiftung Entwicklungszusammenarbeit (SEZ).

Während der 3-stündigen Veranstaltung fand auch das Burundi-Treffen statt.

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"Welt: Bürger gefragt" - Auftaktveranstaltung

Eingeladen hatten das Staatsministerium Baden-Württemberg und die Evangelische Akademie Bad Boll. An der Veranstaltung nahmen ca. 350 Bürgerinnen und Bürger teil.

In einer Podiumsdiskussion zum Thema "Dialog ist Begegnung auf Augenhöhe" tauschten sich Dr. Erhard Eppler, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit a. D., Eva Hosemann, Intendatin des Theaters Rampe in Stuttgart, Prof. Dr. Elisio Macamo, Zentrum für Afrikastudien der Universität Basel, Stephan Bruckmeier, Leiter des Kenia Art Project und Roland Beinroth, Geschäftsführer des Landesmesse Stuttgart GmbH darüber aus, was sie sich von der Veranstungsreihe "Welt: Bürger gefragt" erhoffen.

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Runder Tisch "Wasserverteilung in Afrika"

Die Einladung nahmen 22 Botschafter afrikanischer Staaten und Vertreter von Nichtregierungsorgnisationen wie die Deutsche Stiftung für Weltbevölkerung und das Institute Water for Africa an.

An einem Beispiel wurde das erfolgreiche Wasserkiosk-Konzept als Modell einer Wasserversorgung in Sambia vorgestellt.

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Armut, Hunger und die Weltwirtschaft

Die Inderin Vandana Shiva, Trägerin des Alternativen Nobelpreises 1993, sagte, dass man mit Wirtschaftswachstum allein nicht weiter komme. „Die Natur und die Gesellschaft müssen in den Vordergrund gerückt werden“, so die Nobelpreisträgerin. Ihrer Meinung nach müssen sich „die Menschen ihre Demokratie zurückerobern“, sonst können Armut und Hunger nicht überwunden werden. "Wir erleben gerade, wie das Weltwirtschaftssystem finanziell, ökologisch und politisch zusammenbricht."

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Runder Tisch "Wasserbewirtschaftung in Afrika"

Vertreter aus Wissenschaft und Nichtregierungsorganisationen wie die Deutsche Gesellschaft Weltbevölkerung und die Deutsche Welthungerhilfe. Das Institute Water for Africa e. V. war durch seinen Gründer und Vorsitzenden Jürgen Baisch vertreten.

Der zweite Runde Tisch beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit dem Bevölkerungswachstum in Afrika und dem steigenden Wasserbedarf auf dem Kontinent.

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Runder Tisch "Wasserknappheit in Afrika"

Jürgen Baisch (Vorsitzender) war am 22. November 2010 beim Runden Tisch in Berlin, zu dem Frank Heinrich (MdB) und der marokkanische Botschafter Rachad Bouhlal eingeladen hatten.

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Veröffentlichung im Desalination Journal

Unser Artikel "Data Shortage in Africa" wurde ein weiteres Mal veröffentlicht.

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Internationale Konferenz in Edinburgh

Vom 28. bis 30. Mai 2008 fand in Edinburgh, Schottland die internationale Konferenz "Water and Sanitation in International Development and Disaster Relief" statt.

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